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Bio-Lebensmittel: was zu kaufen und was nicht

Bio-Lebensmittel: was zu kaufen und was nicht

Bio-Lebensmittel haben in den letzten Jahren eine große Popularität erlangt, seit die Lebensmittelindustrie von gentechnisch veränderten Produkten heimgesucht wurde, um den Profit zu steigern. Eine biologische Ernährung bedeutet den Verzehr von 100% natürlichen Lebensmitteln, die ebenso arm sind wie künstliche Süßstoffe, Zusatzstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Pestizide.

Foto: webmd.com

Hier ist, was es sich zu kaufen lohnt und was nicht auf dem Bio-Markt zu kaufen.

Da das Budget immer weniger extravagante Einkäufe zulässt, ist es nützlich herauszufinden, welche Lebensmitteloptionen eine konsequentere Investition rechtfertigen. Bio-Lebensmittel sind teurer als herkömmliche Lebensmittel, daher hilft Ihnen die richtige Auswahl beim Sparen, ohne auf gesundheitliche Vorteile zu verzichten.

Bio einkaufen

Hier sind die Kategorien von Lebensmitteln, die empfohlen werden, um in der Bio-Version zu kaufen:

  • Babynahrung: Pestizide können sich schädlich auf das Immunsystem des Babys auswirken. Achten Sie daher beim Kauf von Lebensmitteln für die Kleinsten auf das Bio-Label.
  • Rindfleisch: In der Bio-Version stammt Rindfleisch nicht von Tieren, die Wachstumshormone oder überschüssige Antibiotika erhalten haben.
  • Milch: Gemeine Milch kann von Kühen stammen, die mit dem rBGH-Hormon stimuliert wurden, um die Produktion zu steigern.
  • Kartoffeln, Paprika und Karotten: Dieses Gemüse wurde nicht mit gesundheitsgefährdenden Pestiziden behandelt, wenn sie in organischer Form vorliegen.
  • Spinat und grüner Salat: Die Blätter dieses grünen Gemüses können große Mengen an Pestiziden enthalten.
  • Trauben: Importtrauben werden in der Regel chemisch behandelt; Kaufen Sie Bio-Varianten, besonders wenn Sie Kinder essen oder schwanger sind.
  • Früchte: Birnen, Erdbeeren, Kirschen, Pfirsiche und Äpfel sind am anfälligsten für Pestizidrückstände und Bakterien, die in der Rinde entstehen.

Konventionelles Einkaufen

Folgendes können Sie in der herkömmlichen Version kaufen:

  • Brokkoli und Kohl: Sie sind kaum Pestiziden ausgesetzt und werden mit von der Oberfläche entfernten Blättern verzehrt.
  • Bananen, Ananas und Kiwi: Die dicke Rinde hält die Schadstoffe von den Früchten fern.
  • Erbsen, Spargel, Mais, Zwiebeln: Die Deckschichten (Rinde, Blätter) schützen den Kern vor Pestiziden und anderen gefährlichen Stoffen.
  • Avocado: Die dicke Rinde wird vor dem Verzehr entfernt, so dass das Fruchtfleisch gesundheitlich unbedenklich ist.

Achten Sie beim Kauf von Bio-Produkten auf die Etiketten auf dem Etikett: "100% Bio", "Bio" und "Bio-Zutaten".